Das Wohnheim ...

... besteht aus dem Wohnheim im Leverkusener Stadtteil Opladen und der Wohngruppe Sachsenvilla in Leverkusen-Schlebusch. Hier bieten wir 21 bzw. 8 Personen mit einer chronischen psychischen Erkrankung neben einer bedarfsgerechten Wohnmöglichkeit auch eine umfassende sozialtherapeutische Betreuung.

Dazu gehört außerdem das Zentrum für Integrative Beschäftigung (ZiB), wo wir tagesstrukturierende Angebote für unsere Bewohnerinnen und Bewohner anbieten. 

Unser Ziel ist es, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern trotz ihrer psychischen Erkrankung ein Leben in der sozialen Gemeinschaft bei maximaler Selbständigkeit zu ermöglichen. Die zentrale Lage unserer Häuser in den Stadtteilen Opladen und Schlebusch soll dies erleichtern und bietet dabei zugleich eine hohe Wohn– und Lebensqualität. Grundlage unserer Betreuung ist eine individuelle Hilfeplanung, die wir gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern erarbeiten und umsetzen.

Die personelle Ausstattung besteht aus einem multiprofessionellen Betreuungsteam, das von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Bereich Verwaltung und Hausdienste unterstützt wird. In den Nächten sind Ruf- bzw. Nachtbereitschaften (nur Wohnheim Opladen) als Ansprechpartner vorhanden.

In unseren Häusern Wohnheim Opladen und Wohngruppe Sachsenvilla bieten wir Betreuung in allen lebenspraktischen Bereichen an. Diese Betreuung orientiert sich am tatsächlichen Bedarf, fördert vorhandene Fähigkeiten und gleicht mögliche Defizite aus.

Ist eine solch umfassende Betreuung, wie wir sie in unseren beiden Häusern bieten, nicht mehr erforderlich und besteht der Wunsch, in eine eigene Wohnung umzuziehen, so sind wir bei der konkreten Umsetzung behilflich und organisieren weiterführende Hilfen.  

Die Kosten für die Unterbringung in einem unserer Häuser trägt im Regelfall der Landschaftsverband Rheinland. Werden gewisse Einkommens– und/oder Vermögensgrenzen überschritten, so kann ein Eigenbeitrag erforderlich sein.

 

Testpflicht für Besucher*innen der Häuser des Wohnheim-Verbundes

Entsprechend der gültigen CoronaAVEinrichtungen benötigen alle Besucher*innen ein aktuelles negatives Testergebnis, um unser Wohnheim in Opladen oder unsere Wohngruppe in Schlebusch betreten zu dürfen – unabhängig von ihrem Immunisierungsstatus. Dies kann ein negatives PoC-Testergebnis sein, das nicht älter als 24 Stunden ist, oder ein PCR-Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist.

Können Besucher*innen ein solches Testergebnis nicht vorlegen, bieten wir einen PoC-Test in der Einrichtung an. Bitte melden Sie sich vorab telefonisch bei den Mitarbeiter*innen und sprechen Sie ab, wann Sie zu Besuch kommen, wenn Sie auf eine Testung durch die Einrichtung angewiesen sind.

Wohnheim Opladen: 0157 52714087

Wohngruppe Sachsenvilla: 0214 2027081

Wir weisen darauf hin, dass wir verpflichtet sind, das Gesundheitsamt über alle positiven Testergebnisse zu informieren und entsprechende personenbezogene Daten von Besucher*innen weiterzugeben.

Schüler*innen gelten außerhalb der Schulferien aufgrund der verpflichtenden Teilnahme an den Schultestungen als getestet; Kinder bis zum Schuleintritt sind von der Testpflicht entbunden.

Darüber hinaus erfolgen bei allen Besuchen weiterhin eine Information über die Hygieneregeln, eine Registrierung  der Kontaktdaten und ein Kurzscreening auf typische Symptome einer COVID-Infektion. Es besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske – abgesehen von der konkreten Besuchssituation  in den privaten Räumen der Bewohner*innen. Nicht-immunisierte Besucher*innen müssen während des gesamten Besuches eine medizinische Maske tragen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihr Mitwirken!

 

 

Unseren aktuellen Flyer finden Sie hier